Informatives zur Geomantie
eintägiges
Pendelseminar
im März
in Planung
Rückblick auf das
Seminar "Rute 1" in Radstadt

wo sind hier Wasseradern?
und "Rute 2"

wo sind hier
zusätzlich noch Verwerfungen, Hartmann- und Currylinien?

Rückblick auf das Pendel-Seminar in Harmannsdorf

nach einem langen Samstag mit Theorie und Praxis
war am Sonntag Vormittag Zeit für allerlei Experimente H.W.
aktuelle ganztägige
Seminare:
Anmeldungen an h.wolf@sbg.at
"Rute 1" (Wasseradern)
Hier lernen wir
verschiedene (Wünschel-)Ruten und ihre Wirkungsweise kennen.
Gearbeitet wird mit der Grifflängentechnik. Nach etwas Theorie und Übung über
fließendem Wasser (Brücke) suchen wir unterirdische Wasseradern.
Das Ziel ist das Finden und Bestimmen von Richtung, Stärke, Drehung und Tiefe.

"Rute 2" (zusätzliche Erdstrahlen)
Das ist der
Fortsetzungskurs. Hier lernen wir Verwerfungen, Gitternetze und andere
Phänomene und ihre spezifischen Wirkungen kennen. Das Ziel ist das Finden und
Markieren von Kreuzungspunkten. Die Rute wird damit zum Instrument, mit dem man
gute und weniger gute Plätze finden kann !


"Pendel 1" (physikalisches pendeln)
Hier lernen wir
verschiedene Pendel und ihre Bewegungsarten kennen. Ganz wichtig
ist dann die persönliche Festlegung, was was bedeutet. Eine stoffliche
(physische)
Resonanz kann Zustimmung oder Ablehnung bedeuten. Exakte Fragen lassen sich mit
ja oder nein beantworten. Wo liegen Stolpersteine, worauf müssen wir achten ?


"Pendel 2" (mentales pendeln)
Das ist wieder ein
Fortsetzungskurs. Wir arbeiten hier vor allem auf der geistigen (mentalen)
Ebene mit Bildern und Symbolen. Mittels verschiedener Diagramme können wir auch
genauere Antworten geben als nur ja oder nein. Im Mittelpunkt stehen vor allem
unser
Körper und Umwelteinflüsse. Das Pendel ist ein Universalinstrument !


"Der sechste Sinn" (Wahrnehmungen)
Ein Seminar, in dem wir uns und unsere
Umwelt neu kennen lernen.
Mittels einfacher Techniken (und ohne Drogen) können wir unsere eingefahrenen
Wahrnehmungsmuster und Filter überwinden und zu neuen Erfahrungen kommen.
Am besten gelingt dies in Ruhe und in der Natur. Ein Erlebnisseminar!

D
er goldene Schnitt
Den "goldenen
Schnitt" finden wir in der Natur wie im menschlichen Körper und in Pflanzen -
aber auch in Rhythmen, Klängen und Farben.
Es handelt sich um eine Proportion, ein Verhältnis von etwas Größerem zu etwas
Kleinerem
und lässt sich rechnerisch wie auch konstruktiv herstellen.
Der phi-Quotient ist eine transzendente, eine irrationale Zahl, mit unendlich
vielen Kommastellen.
phi = 1,618...
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Strecke AB : Strecke
AF = 1,618 ebenso Strecke AF : Strecke FB =
1,618
Diese Prinzip lässt sich ständig fortsetzen.
Wir finden es auch im Grundriss der Kathedrale von Chartres
C : A = A : B
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Der "goldene
Schnitt" findet sich auch in der "Blume des Lebens", in der Fibonacci-Spirale
(Zahlenreihe und Urmuster des Schneckengehäuses) und im Pentagramm (Fünfeck).
Doch hier geht es vor allem um die verschiedenen Winkelmaße, wovon die
herausragendsten
die mit 108 und 144 Grad sind (Strebebögen in der Gotik, Elektronenbahnen u.a.)
Längen, Flächen und Räume, die nach dem goldenen Schnitt gegliedert sind, gelten
als
"zeitlos, gut, wahr und schön" (Platon)
Die Blume des Lebens
Die "Blume des
Lebens" ist eine geometrische Form, die sich aus dem Kreis entwickelt hat.
Sie ist Bestandteil der "Heiligen Geometrie", wie sie seit der Antike genannt
wird.
In ihren Proportionen meint man die Ursprache des Universums entdeckt zu
haben.
Die Kugel gilt als vollkommen und als stoffliche Darstellung von Gott. Der Kreis
ist daher
die vereinfachte zweidimensionale Form und daraus entfalten sich alle weiteren
Figuren
und ihre Proportionen bis zum "Goldenen Schnitt".
Die Überschneidung zweier Kreise, auch Fischblase oder Mandorla genannt, ist
eine
einfache aber häufige Figur in vielen mystischen Schulen und im gotischen
Baustil.
Eine Weiterentwicklung sind sechs gleiche Kreise um den Ursprungskreis.
Können wir hier die Weiterentwicklung aus morphogentischer (formbildender)
Struktur und
Realität erkennen? Nicht nur in der Bibel ist von sieben Schöpfungstagen die
Rede,
sondern auch in anderen Schöpfungsmythen.

Bildet man insgesamt
3 x 6 äußere Kreise, so ergibt sich die "Blume des Lebens".
Sie wird gerne nochmals erweitert und eingefasst und findet sich in der ganzen
Welt
wie z.B. in ägyptischen und indischen Tempeln, bei den Templern in Frankreich
und
Schottland, in den Werken Leonardo da Vincis bis hin zu den Kornkreisen in
England ...

Wir können diese Figur auch einfach als Mandala verwenden und uns meditativ
darin versenken.
Die Form gilt als perfekt und ist offenbar eine Antenne, die harmonisierend
wirkt.
Alles nur ein Spiel mit dem Zirkel, eine nette geometrische Form? Nein, etwas
Besonderes!
Herwig Wolf

Zitat von Paul Devereux
aus seinem Buch
"Das Gedächtnis der Erde" (AT Verlag)
über
morphogenetische Felder

Ein ganz wichtiger Erklärungsansatz
zum Verständnis,
wie mentale Radiästhesie und andere geomantische Praktiken überhaupt möglich
sein können.
H.W.
Senstionelles wird aus Bosnien gemeldet:
Älteste und größte Pyramide Europas entdeckt: siehe
3-jährige Geomantie-Ausbildung bei "hagia chora" ´03-06 Absolventen nach der Diplomverleihung

Jürgen Walter, Ansgar v.
Örtzen, Herwig Wolf, Doz. Elvira Recke, Roland Buch, Annette Brandes, Sabine Klotz,
Marcel Schäfer Hans Holler, Eva Martin, Uschi Walter
Thilo Kochanowski, Doz. Stefan Brönnle, Carsten Müller, Brigitte Kegel,
Hiltrud Pornschlegel, Sven Dauberschmidt
H.W.
Geomantentreffen ein Jahr danach

Ausgedehnte Wanderungen in Naturparks in Oberfranken und lange unterhaltsame Sitzungen bei Vollmond A.B.
Geomantentreffen 2 Jahre danach

In Bad Pyrmont und mit dem Besuch der Externsteine Th.K.