Begehungen mit Meinungs- und Erfahrungsaustausch:
Stadtplatz in Radstadt (Salzburg)

Der neu gestaltete Platz (mit
Tiefgarage) braucht eine energetische Mitte.
Die Strenge, die Ecken und Kanten sowie die Farblosigkeit verlangen nach
mehr Ausgleich
(Yin und Yang)
D.D.
Kaiser-Karl-Höhle im Untersberg (Salzburg)

Das ist der
Weinkeller des Kaisers, der laut Sage hier ruht.
Die erhöhten energetischen Werte und die scheinbare Präsenz von Naturwesen
(Zwerge?)
passen recht gut zum Mythos dieses Berges (Untersberg =
Unterwelt/Anderswelt)
H.W.
Heiligen-Kreuz-Kirche in Guggenthal (Salzburg)

Am Fuße des Gaisberges steht
neben einem morbiden Gebäude einer Brauerei
eine renovierte, strahlende Kirche allein auf einer Terrasse.
Ein alter Segensplatz, der von Hochzeitern wieder neu entdeckt wurde.
H.W.
Gois (Salzburg)

Am Rande des Walserfeldes, einem alten Straßenknoten und Schlachtfeld, liegt
auf
einem Hügel eine Kirche (Jakob) auf einer Ley-line. Der Ort ist stark
verwoben mit seiner
Umgebung und dem Untersberg.
E.M.
Morzger Hügel (Salzburg)

ein lang gezogener Hügel, der
durch eine Einkerbung (Weg) geteilt wird (Kirche im Hintergrund)
Morzg ist seit ca. 3000 Jahren durchgehend besiedelt (Kelten, Römer,
Bajuwaren)
geomantisch interessante Plätze
finden wir vor allem entlang des Kammes (z.B. Engelsfocus)
bemerkenswert ist auch eine hohe Baumgruppe zwischen Hügel und Kirche (Naturwesenheiten) H.W.
Chartres (Frankreich)

Das berühmte Labyrinth dieser Kathedrale ist ein Pilgerweg, auf dem man sich
mehrmals
der Mitte nähert, aber wieder weggeführt wird, bis man unmittelbar vor dem
Ziel den energetisch
niedrigsten Punkt erreicht (2.000 BE) bevor man den erlösenden Schritt und
mit Erleichterung'
und Erlösung erfahren kann (18.000 BE).
H.W.
Salzburger Dom
Der Platz vor
dem Hauptaltar erfüllt bei vielen nicht die Erwartungen (kühl, steif, leer).
Der energetisch interessanteste Platz ist das Zentrum (Herz) des alten Domes
im Bereich
der linken Absis des jetzigen Domes.
G.G.
St. Wilhelm am Fagerstein (Salzburg)

Pater Roman
Morandell hat in einem Bericht über "uralte Signale und ihre Bedeutung"
gemeint, dass es zu diesem Kultort seit eh und je bedrängte Menschen hingezogen
habe.
Er hat ihn als großen Freitempel mit zentraler Bedeutung in der Hallstattzeit
bezeichnet.
Interessant sind auch die alten Ritzzeichnungen (z.B. achteckiger Stern).
Seiner Forschungsarbeit liegt eine mathematisch-geometrische Denkweise zugrunde
(siehe Landkarte).
Dr. Georg Rohracher, Historiker, tippt auf einen heidnischen Lichtkultort, der
auf einem
ehemaligen Wallfahrtsweg liegt, worauf auch Flurnamen hinweisen.

Herwig Wolf hat als Geomant vor
allem die naturgegebenen Phänomene gesucht und analysiert.
Dabei decken sich zwei Linien mit denen Morandells: Jene Salzburg - St. Kolomann
- St. Martin
und jene St. Wolfgang - St. Koloman - Hoher Göll.
Die Kirche selbst liegt auch auf einer Globalgitterkreuzung (Hartmann) und einer
Diagonalgitterkreuzung (Curry) mit einem energetischen Wert von 24.000 BE
(Altarraum).
Im Wald um die Kirche und den Fagerstein ("fag"= Versammlungsplatz) ist eine
starke
Präsenz von Naturwesen wahrnehmbar, was sich im Wuchs einiger Bäume sichtbar
wird. H.W.
Sattlerpanorama (Salzburg)

Obwohl man sich in einem Innenraum befindet, gelingt es den meisten recht gut,
sich mit der Umgebung der Stadt in Verbindung zu setzen: Übereinstimmend wird
die
einströmende Salzach am stärksten wahrgenommen.
(Foto Museumsprospekt) H.W.
Luftaufnahme
des geplanten "Spielplatzes" in Schallmoos:
Mitte des Bildes und oberhalb des markanten
Gebäudes

An Hand von Plänen
der Stadt wurde mit DI Christian Stadler der vorgesehene Platz
begangen und analysiert. Eindeutiger Wunsch war die Erhaltung der mächtigen
zentralen Esche.
Skepsis herrscht vor der Idee künstlicher Erdwälle und einem schnurgeraden
Durchgang.
Hilflosigkeit empfindet man gegenüber manch sogenannten Sachzwängen und
Auflagen. H.W.
Schallmoos (Salzburg)
Am Fuße des
Kapuzinerberges liegt der "Ausatmungspunkt" der Stadt (?).
Da es sich hier um ein verbautes Gebiet handelt, ist ein "übrig gelassener" Baum
in der Sterneckstraße das letzte natürliche "Organ". Interessant wäre, inwieweit
sich diese Qualität in den nahe gelegenen Park verlagern ließe.
H.W.
Aigner Park (Salzburg)

Oberhalb des Parks am Felberbach nimmt man eine starke
Kraft und eine "Schwelle" wahr.
In der Baumkronen einer hohen Buche scheint eine Fee zu wohnen.
Weiter oben liegt dann das "Hexenloch", eine von Wasser durchflossenen Höhle.
Ein eigenwilliger und kaum besuchter Ort.
D.D.
Golsberg (Salzburg)

Ein
langer bewaldeter Hügel unmittelbar neben dem Aigner Park. Der Name
leitet sich von "Gols" / Gois / Gais / Gaiß / Geis / Gels ... ab, stammt aus dem
Keltischen,
bedeutet soviel wie "tabu" (nur für Eingeweihte) und deutet somit auf einen
alten
Kultplatz hin.
H.W.
Saalfelden (Salzburg)

Auf
Initiative von D. Dirnberger fand ein interessantes Wochenendseminar mit Dr. E.
Frohmann
statt. Hier ein Blick vom Kühberg auf das besiedelte Becken.
H.W.